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Die Rezeption von Religion in romantischer und moderner Literatur

Alfred de Vigny – Gérard de Nerval

Jonas von Moritz

Die Werke Alfred de Vignys und Gérard de Nervals gelten nicht als religiöse Literatur. Dennoch rezipieren diese beiden französischen Autoren des 19. Jahrhunderts religiöse Formen und Inhalte, die sie ihrer theologischen Bedeutung entledigen, um ihnen eine rein ästhetische Signifikanz zu verleihen. Im Kontext der Säkularisierungsthese beleuchtet diese Arbeit diese Transformierungsprozesse. Anhand der Verschiedenheit der Rezeption von Religion in den untersuchten Werken der beiden Autoren lässt sich die Notwendigkeit einer Unterscheidung von Romantik und Moderne aufzeigen.
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Danksagungen

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Das vorliegende Buch ist die überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im November 2010 von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster angenommen worden ist.

Mein Dank gilt zunächst Frau Prof. Dr. Karin Westerwelle, die meine Studien stets gefördert hat und mir unermüdlich Anregungen gab, den Blick für die weiten Horizonte der französischen Literatur, insbesondere des 19. Jahrhunderts, zu schärfen. Herrn Prof. Dr. Tobias Leuker danke ich für die Übernahme des Zweitgutachtens sowie wertvolle Einblicke in die romanischen Literaturen.

Der Studienstiftung des deutschen Volkes und dem Cusanuswerk sei für die finanzielle Unterstützung der Grund- bzw. Promotionsförderung sowie für inspirierende Zusammenkünfte mit Constipendiaten verschiedenster Fachrichtungen gedankt.

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