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Konversion zum Islam im 21. Jahrhundert

Deutschland und Großbritannien im Vergleich

Caroline Neumüller

Die Konversion zum Islam, vor allem in vorwiegend nichtmuslimischen Gesellschaften, ist ein wachsendes Forschungsphänomen. Diese Studie konzentriert sich auf die akuten Herausforderungen von deutschen wie britischen Konvertiten zum Islam hinsichtlich ihrer kulturellen und moralischen Veränderungen, Glaubensfragen und Beziehungen zur nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft sowie neuen muslimischen Gemeinschaft. Unzufriedenheit mit dem ehemaligen Glauben oder sozialen Normen geben der muslimischen Lehre für viele Menschen Attraktivität und den Wunsch nach Zugehörigkeit, die in einer Konversion münden können. Das Hauptaugenmerk der Studie wird auf die einzelnen sich verändernden Verhaltensnormen der Probanden gelegt und das Ergebnis als lebendiger, jedoch auch rationaler Einblick in das Leben von deutschen wie britischen Konvertiten dargestellt.
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Danksagung

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Diese Dissertation wurde unter Betreuung von Professor Robert Gleave und Professor Sajjad Rizvi durchgeführt, denen ich für ihre Unterstützung, Leitung und Ratschläge während der gesamten Forschungsarbeit sehr dankbar bin. Besonders die Kommentare und Kritik von Professor Robert Gleave, über meine Forschungsmethoden und Entwürfe, haben mir meine Arbeit wesentlich erleichtert. Ich möchte mich ausdrücklich bei Beiden dafür bedanken, dass sie mich ermutigt haben dieses Dissertationsthema auszuwählen und darüber zu promovieren.

Mein Dank gilt meinen Korrekturlesern Frau Sara Wilkinson und Herrn Mike Rose-Steel für ihre bedingungslose Hingabe, kontinuierliche Begeisterung und großzügiges Feedback, und meinen zahlreichen Kollegen und MitdoktorandInnen, insbesondere vom Institut of Arab and Islamic Studies an der University of Exeter, für ihre Ratschläge, Hilfe, Interesse an meiner Forschung und gewonnenen Freundschaften.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Teilnehmern, die mir erlaubten in ihr Leben einzutreten und ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, die diese Dissertation überhaupt ermöglicht haben, mit mir teilten. Diese Arbeit wäre ohne ihre Hilfe, Zeit und Gastfreundschaft nicht möglich gewesen. Es war eine lohnende Erfahrung für mich. Es ist mir nicht möglich alle Personen zu nennen, die zu dieser Forschung beigetragen haben, aber ich bin jeder Person, die direkt oder indirekt beteiligt war, unendlich dankbar.

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