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Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels

Detlef Krone

Dieses Buch ist eine kritische Würdigung des pädagogischen Konzeptes und Schaffens Friedrich Fröbels. Ausgehend von einer Auswertung einer Vielzahl seiner Briefe wird ein mehrperspektivischer Blick auf seine Person und auf Aspekte seiner Erziehungspraxis vorgenommen. Es werden exemplarische Betrachtungen von Fröbels Ausführungen erstmalig mithilfe von textanalytischen Verfahren (Wortformen, Wortverwendungen) durchgeführt. Der Autor erreicht dadurch einen vertieften Einblick in Fröbels Zugang zur Weltwahrnehmung.
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Fröbels Briefe und andere Veröffentlichungen

Als Quelle diente die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) mit der Gesamt-Ausgabe der Fröbel Briefe.

Es wurden Briefe aus den Jahren 1805 bis 1852 ausgewählt. Kurze Briefe, die fast nur einen „technischen“ Mitteilungscharakter (viele Abkürzungen, Termin- und Ortsangaben, Namen) haben, wurden nicht berücksichtigt. Aus den Briefen wurden weitgehend die vorangestellten Quellen- und editorischen Hinweise entfernt.

Insgesamt 1270 Dokumente (Briefe) - einschließlich des Briefentwurfes vom Juli 1827 an den Herzog von Meiningen. Auch wurde sein Brief, „An die Keilhauer Frauen“ in der Buchveröffentlichung (hrsg. von Bruno Gumlich), herangezogen.

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