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Biografische Studie zur Person und zum Werk Friedrich Fröbels

Detlef Krone

Dieses Buch ist eine kritische Würdigung des pädagogischen Konzeptes und Schaffens Friedrich Fröbels. Ausgehend von einer Auswertung einer Vielzahl seiner Briefe wird ein mehrperspektivischer Blick auf seine Person und auf Aspekte seiner Erziehungspraxis vorgenommen. Es werden exemplarische Betrachtungen von Fröbels Ausführungen erstmalig mithilfe von textanalytischen Verfahren (Wortformen, Wortverwendungen) durchgeführt. Der Autor erreicht dadurch einen vertieften Einblick in Fröbels Zugang zur Weltwahrnehmung.
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7. Abschluss und Ausblick

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7.    Abschluss und Ausblick

Was bleibt als Grundlage für die wiederkehrend behauptete vermeintliche Aktualität der Fröbelschen Konzeption für eine Kleinkinderziehung?

Fröbels Anliegen kann man in vier Kernpunkten fixieren:

   Erstens: Seine grundsätzliche Anerkennung des Bildungsrechtes des Kindes.

   Zweitens: Seine Bereitschaft, im Bildungsprozess die Anerkennung des kindlichen Anderen als existenzielle Voraussetzung anzunehmen. Der Mensch braucht zur Menschwerdung den Anderen. Erst damit wird der ‚göttliche‘ Auftrag zur Menschenbildung erfüllt. Fröbels Beziehungsmodell Erzieherin-Kind bietet dafür eine grundsätzliche und historisch neuartige Chance.

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