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Dividendenausschüttung in der börsennotierten AG

Ausgewählte Probleme der verfrühten Ausschüttung im Lichte des Kapitalschutzes

Oliver Krauß

Die Dividende wird in § 174 Abs. 2 Nr. 2 AktG als auszuschüttender Betrag bezeichnet. Sie wird vom Vorstand einer Aktiengesellschaft vorgeschlagen und von der Hauptversammlung beschlossen. Der entsprechende Beschluss wird in aller Regel vom Notar beurkundet. Üblicherweise erfolgt die Auszahlung der Dividende am Tag nach der Hauptversammlung. Nicht selten fragt es sich aber, ob zu diesem frühen Zeitpunkt ein entsprechender Anspruch der Aktionäre auch entstanden ist. Mit dieser und weiteren damit zusammenhängenden Fragen beschäftigt sich die Arbeit: Sie stellt mögliche Konstellationen dar, in denen eine Verletzung des aktienrechtlichen Kapitalerhaltungsgrundsatzes nicht ausgeschlossen ist.
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Literaturverzeichnis

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Insolvenzordnung, Kommentar, 2. Auflage, München 2011, zitiert: Andres/Leithaus/Bearbeiter

Beurkundungsgesetz und Dienstordnung für Notarinnen und Notare, 5. Auflage, Berlin, zitiert: Armbrüster/Preuß/Renner/Bearbeiter

Bundesnotarordnung, 6. Auflage, Köln 2008, zitiert: Arndt/Lerch/Sandkühler/Bearbeiter

Schwierige Grenzziehung beim Formgebot des § 313 S. 1 BGB – BGH, NJW 1984, 973 und 974, JuS 1985, 512 ff.

Kapital, Gewinn und Ausschüttung bei Kapitalgesell-schaften, Tübingen 1949

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