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«Bis dat, qui cito dat»

«Gegengabe» in Paremiology, Folklore, Language, and Literature – Honoring Wolfgang Mieder on His Seventieth Birthday

Edited By Christian Grandl and Kevin J. McKenna

Bis dat, qui cito dat – never has a proverb more aptly applied to an individual than does this Medieval Latin saying to Wolfgang Mieder. «He gives twice who gives quickly» captures the essence of his entire career, his professional as well as personal life. As a Gegengabe, this international festschrift honors Wolfgang Mieder on the occasion of his seventieth birthday for his contributions to world scholarship and his kindness, generosity, and philanthropy. Seventy-one friends and colleagues from around the world have contributed sixty-six essays in six languages to this volume, representative of the scope and breadth of his impressive scholarship in paremiology, folklore, language, and literature. This gift in return provides new insights from acknowledged experts from various fields of research.
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Nationales und Internationales im Deutsch-Russischen historisch-etymologischen phraseologischen Wörterbuch

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Harry Walter & Valerij Mokienko

In den Bibliotheksregalen der ganzen Welt findet man meterweise Bücher von Professor Wolfgang Mieder. Jeder Leser, der in elektronischen oder gedruckten Katalogen nach dem Namen unseres Jubilars sucht oder die Auslagen in den Buchhandlungen durchsieht, denkt sich unwillkürlich: "Hat das alles wirklich ein und derselbe Mensch geschrieben!" Und er ergänzt für sich: "Wahrscheinlich handelt es sich um eine ganze philologische Dynastie der Mieders, die wie die Brüder Grimm oder Georg Büchmann ihren parömiologischen Staffelstab von der Gründung ihres Geschlechts immer wieder weitergegeben haben – eben bis zu unserem heutigen Wolfgang …"

Wir, die Freunde und Kollegen Wolfgangs, erfreuen uns an der Flut von Büchern, die die Bibliotheken weltweit schmücken und lächeln verzeihend. Denn wir wissen sehr genau, dass Wolfgang Mieder, der so weitgreifend die Regale in den Bibliotheken der ganzen Welt besetzt, – ein einziger Mensch ist. Er ist einer, einzigartig und unwiederholbar. Und dabei ein so bescheidener und fleißiger Diener unserer Wissenschaft.

Viel ist über Wolfgang Mieder schon geschrieben worden, so in der gerade erst erschienenen (so scheint es uns) vorherigen Festschrift (z.B. Mokienko, 2004), in Zeitungen und Journalen – nochmals Glückwunsch zur Verleihung des Europäischen Märchenpreises 2012, über die sogar der Focus berichtete. Es ist angenehm zu sehen, dass in den gerade erst vergangenen letzten fünf Jahren seine wissenschaftliche Produktion nochmals an Intensität "zugelegt" hat – ungeachtet der ökonomischen und der Bankenkrise, der...

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