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Der Pfändungsschutz der privaten Altersvorsorge nach den §§ 851c und 851d ZPO

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Alexander Dietzel

Mit Einführung der §§ 851c und 851d ZPO hat der Gesetzgeber 2007 ein neues Schutzmodell für die private Altersvorsorge geschaffen, welches die Interessen des Schuldners am Erhalt seines Existenzminimums im Alter in einen gerechten Ausgleich mit den Vollstreckungsinteressen des Gläubigers bringen soll. Untersucht werden in dieser Arbeit Umfang und Grenzen des Pfändungsschutzes für Rentenleistungen und das Vorsorgevermögen einer privaten Altersvorsorge nach den §§ 851c und 851d ZPO anhand der gängigen Vorsorgeinstrumente (Versicherungs- und Sparverträge, Investmentfonds, selbstgenutzte Immobilien etc.). Die Darstellung umfasst weiter die Bezüge zur steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge (sogenannte Riester- und Rürup-Verträge) sowie zum Insolvenzrecht (insbesondere zur Insolvenzanfechtung).
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen im Sommersemester 2013 als Dissertation angenommen worden. Danach erschienene Rechtsprechung und Literatur sind bis einschließlich Oktober 2013 berücksichtigt.

Mein Dank gilt in besonderen Maße meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Martin Ahrens, der das Thema angeregt hat. Ich habe in ihm einen hervorragenden akademischen Lehrer, einen interessierten wie kritischen Betreuer meiner Arbeit sowie einen überaus fairen und wohlwollenden Chef im Rahmen meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl gefunden. Darüber hinaus ermöglichte er mir die Veröffentlichung meiner Arbeit in der von ihm herausgegebenen Schriftenreihe.

Herrn Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Besonderer Dank gebührt auch meiner Familie und meinen Freunden für deren aufmunternden Zuspruch, unermüdliche Unterstützung und Nachsicht. Meine Eltern haben erheblichen Anteil an dieser Arbeit.

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