Show Less
Restricted access

Kindgemäß und literarisch wertvoll

Untersuchungen zur Theorie des "guten Jugendbuchs</I> – Anna Krüger, Richard Bamberger, Karl Ernst Maier

Series:

Sonja Müller

Der dominante literaturtheoretische und -pädagogische Diskurs in Westdeutschland und Österreich der 1950er und 1960er Jahre zielte auf eine Festlegung dessen ab, was unter einem guten Jugendbuch zu verstehen sei. Die fachgeschichtliche Studie sucht die Argumentationen der wichtigsten Theoretiker des guten Jugendbuchs, Anna Krüger, Richard Bamberger, Karl Ernst Maier, nachzuzeichnen. Daneben kommen weitere Literaturpädagogen der Zeit mit ihren teils konservativen, teils progressiven Positionen zur Sprache. Die Auseinandersetzung mit den Kinderliteraturkonzepten dieser Epoche stellt sich als in vielerlei Hinsicht gewinnbringend für die aktuelle Theoriebildung heraus.
Show Summary Details
Restricted access

Literaturverzeichnis

← 288 | 289 → Literaturverzeichnis

Extract

Ackerknecht, Erwin (1914): Jugendlektüre und deutsche Bildungsideale. In: Becker, Jörg (Hrsg.): Die Diskussion um das Jugendbuch. Darmstadt: WBG 1986, S. 103–117 [erstmals 1914].

Ackerknecht, Erwin (1924): Büchereifragen. Berlin: Weidmann.

Ackerknecht, Erwin (1928): Lichtspielfragen. Berlin: Weidmann.

Ackerknecht, Erwin (1950): Der Kitsch als kultureller Übergangswert. Bremen: Verein dt. Volksbibliothekare (Schriftenreihe Bücherei und Bildung; 1).

Aebli, Hanns (1961): Grundformen des Lehrens. Ein Beitrag zur psychologischen Grundlegung der Unterrichtsmethode. Stuttgart: Klett.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.