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Standard-Mezzanine-Programme – ein Finanzierungsinstrument mit Zukunft?

Analyse der Vertragsbedingungen und Überlegungen zur Neugestaltung der Transaktionsstruktur

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Sebastian Weber

Sind Standard-Mezzanine-Programme endgültig gescheitert oder bedarf es vielleicht nur einer Veränderung der Transaktionsstruktur, damit dieses Finanzierungsinstrument an Erfolge früherer Tage anknüpfen kann? Die Arbeit geht dieser Frage nach und analysiert Stärken und Schwächen der einst bei Investoren und kapitalaufnehmenden Unternehmen gleichermaßen beliebten Finanzkonstrukte. Dabei stellt sich heraus, dass nicht die konkrete rechtliche Ausgestaltung der überwiegend identischen Vertragsbedingungen, sondern vielmehr die Struktur der Transaktionen selbst ausschlaggebend für das Scheitern seit dem Jahre 2007 ist. Aus dieser Erkenntnis heraus werden Lösungsvorschläge für die identifizierten Problemstellungen aufgezeigt und eine alternative Transaktionsstruktur entwickelt.
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Anhang 1: Übersicht über das Rating der Unternehmen nach Moody`s RiscCalc bei Programmstart

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Anhang 1: Rating der Unternehmen nach Moody`s RiscCalc bei Programmstart

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In die Übersicht wurden sämtliche Standard-Mezzanine-Programme in ihrer zeitlichen Abfolge jeweils chronologisch aufgelistet. Zu einzelnen Transaktionen lagen keine Prospektinformationen vor. Dies wurde entsprechend gekennzeichnet. Die Prozentangaben sind teilweise von den Prospekterstellern auf bzw. ← 222 | 223 → abgerundet worden. Daher kann es im Einzelfall dazu kommen, dass sie in der Summe weniger oder mehr als 100 % betragen. Quelle: Wertpapierprospekte der einzelnen Transaktionen.

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