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Angemessenheit und Steuern

Verdeckte Einkommensverwendung bei Kapitalgesellschaften im internationalen Vergleich

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Andreas Gerten

Die verdeckte Gewinnausschüttung ist steuerliches Korrektiv für unangemessene Leistungsbeziehungen zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern. Auch nach Jahrzehnten der Diskussion wird in Deutschland nach wie vor um Voraussetzungen und Maßstab der steuerlichen Angemessenheitskontrolle gerungen. Die Arbeit nähert sich daher aus rechtsvergleichender Sicht dem Rechtsinstitut der verdeckten Gewinnausschüttung. Lösungsansätze aus Österreich, der Schweiz und den USA werden jeweils anhand konkreter Anwendungsfälle (Geschäftsführervergütung, Darlehens-/Finanzierungsgestaltungen sowie Wettbewerb durch den Gesellschafter) untersucht und einander gegenübergestellt. Ziel ist es, Erkenntnisse und Erfahrungen anderer Rechtsordnungen für das deutsche Recht nutzbar zu machen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Für die Veröffentlichung konnten Rechtsprechung und Literatur bis Anfang 2014 berücksichtigt werden.

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Joachim Hennrichs für die Anregung des Themas, die Betreuung der Arbeit und die Aufnahme meiner Dissertation in diese Schriftenreihe. Zu besonderem Dank verpflichtet bin ich auch Frau Prof. Dr. Johanna Hey für die Erstellung des Zweitgutachtens und die wertvolle Unterstützung bei der Vorbereitung meines Studienaufenthaltes an der New York University.

Die Grundlagen für die Bearbeitung des U.S.-amerikanischen Teils dieser Dissertation habe ich während eines vom DAAD geförderten Forschungsaufenthalts an der University of California in Berkeley gelegt. Besonders in Erinnerung werden mir die ausführlichen Gespräche und fruchtbringenden Diskussionen mit Herrn Prof. John K. McNulty bleiben, für die ich ihm sehr dankbar bin.

Im Wesentlichen entstanden ist die vorliegende Arbeit während meiner Zeit als Stipendiat und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München. Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön für die Möglichkeit, an seinem Institut forschen und arbeiten zu können. Ohne die herausragenden Forschungsbedingungen und die besondere Arbeitsatmosphäre am Institut, zu der auch Frau Auer und Frau Golombek mit ihrem Team unermüdlich beitragen, wäre die Erstellung dieser Arbeit nicht möglich gewesen...

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