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Bürgerliche Familienfeste im Wandel

Spielarten privater Festkultur in Weimar und Jena um 1800

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Susan Baumert

Feste strukturieren Zeit, bilden Rhythmen, ordnen Zusammenhänge und ermöglichen Orientierung. Zudem bringen sie die soziale Identität der Feiernden und deren individuelle Emotionen zum Ausdruck. Aber wie formiert sich am Ende des 18. Jahrhunderts ein neues Verständnis des Festlichen? Welchen Einfluss hat in diesem Zusammenhang das erstarkende Bürgertum? Und wie gestaltet sich diese Transformation in einem dichten Ereignisraum wie Weimar-Jena? Die Autorin gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen des Festlichen. Im Mittelpunkt steht dabei der private Raum der bürgerlichen Familie. Anhand zahlreicher bisher noch nicht berücksichtigter Quellen stellt sie die Feste des Lebens- beziehungsweise Jahreslaufes dar. Dabei zeigt gerade der Wandel des Festlichen das erstarkende Selbstverständnis des Bürgertums.
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Danksagung

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Zeiten des Abschließens bringen das Angenehme mit sich, Dank zu sagen. Vor allem danke ich Prof. Dr. Michael Maurer, meinem Doktorvater, der nicht nur diese Arbeit von Anfang an begleitete. Auch hat er mich während meines Studiums tatkräftig unterstützt und angeleitet. Ohne ihn, die durch ihn vermittelte Kontinuität und das mir entgegengebrachte Vertrauen, wäre diese Dissertation nicht zustande gekommen. Nicht zuletzt waren sein Fachwissen und seine Faszination für die Epoche, die auch auf mich übersprang, unerlässlich.

Auch dem Zweitgutachter dieser Dissertation, Prof. Dr. Friedemann Schmoll, danke ich für seine unterstützenden Ratschläge. Zudem ist den Initiatoren und Verantwortlichen des Sonderforschungsbereichs 482 „Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800“, in dessen Rahmen diese Promotion ihren Anfang nahm, Dank zu sagen. Aus der Reihe der ehemaligen Kollegen und Mitarbeiter sind mir Norman Beberhold, Benigna Carolin Kasztner, Dr. Helmut Hühn, Dr. Stefan Blechschmidt sowie Dr. Mario Marino in besonderer Erinnerung geblieben. Außerdem sei den Mitarbeitern der Handschriftenabteilung der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, vor allem Frau Johanna Triebe und Dr. Joachim Ott, den Angestellten des Stadtarchivs Jena, besonders Frau Constanze Mann sowie der Leiterin des Hauptstaatsarchivs Weimar, Dr. Katja Deinhardt, und dem Team des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar herzlich gedankt. Ihren Abschluss findet die Arbeit indessen, wo sie begann, im Institut für Volkskunde und Kulturgeschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Unter den neuen Kollegen gilt mein besonderer Dank Dr. Hedwig Herold-Schmidt und Anja Barthel.

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