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Der Kunsthändler als Intermediär

Eine institutionenökonomische Analyse von Markt und Marktteilnehmern

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Katharina Kurz

Der zeitgenössische Kunstmarkt erfährt durch die steigende Bedeutung von Kunst als Investitionsobjekt große Aufmerksamkeit. Gleichzeitig herrscht auf diesem intransparenten Markt jedoch ein Höchstmaß an Unsicherheit, wobei dem Kunsthändler eine besondere Rolle und Machtstellung zukommt. Die Beziehungen des Kunsthändlers zu Künstler und Sammler bilden den Ausgangspunkt dieser Arbeit, wobei ein umfassendes Modell der Machtverhältnisse zwischen den Akteuren im Distributionssystem entwickelt wird. Auf Basis der Neuen Institutionenökonomik werden Ansatzpunkte zur Beziehungsgestaltung zwischen Künstler und Kunsthändler gegeben und schließlich für den Künstler konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Ergebnisse werden durch knapp fünfzig Interviews mit Künstlern, Galeristen und Sammlern in den USA und in Deutschland untermauert.
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Vorwort der Autorin

Vorwort der Autorin

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Diese Dissertation ist im Rahmen einer externen Promotion am Lehrstuhl für Strategisches Marketing der EBS Business School in Oestrich-Winkel entstanden. Dabei hatte ich das große Privileg, das Thema meiner Dissertation mit meiner Leidenschaft für die Kunst und den Kunstmarkt verbinden zu können. So wurde dieses Vorhaben zu einer persönlichen Bereicherung, wobei mich zahlreiche Menschen auf diesem Weg unterstützt haben.

Mein erster Dank gilt deshalb meinem Doktorvater, Prof. Dr. Roland Mattmüller, auf dessen vollste Unterstützung ich mich stets verlassen konnte, auch wenn ich mit dem Kunstmarkt auf den ersten Blick ein durchaus „exotisches“ Thema für meine Dissertation gewählt hatte. So gab er mir nicht nur den nötigen Vertrauensvorschuss, sondern half durch seine konstruktiven Anmerkungen auch entscheidend bei der Schärfung meines Forschungsvorhabens.

Mein weiterer Dank gilt meinem Zweitgutachter, Prof. Dr. Ronald Gleich, der durch seine eigene Begeisterung für die Kunst und deren besondere Marktgegebenheiten zu einer wichtigen Stütze dieser Arbeit wurde.

Die Herausforderung einer externen Promotion besteht oftmals auch in dem Mangel eines unmittelbaren „Support-Systems“. Die „gute Seele“ des Marketinglehrstuhls Beate Wenzl, die schon unzählige Promotionsvorhaben begleitet hat, war deshalb auch für mich wichtige Informationsquelle und beruhigende Kraft, auf deren Schützenhilfe ich mich stets verlassen konnte. Auch ehemalige Lehrstuhlkollegen standen mir stets mit Rat und Tat zur Seite. So möchte ich mich vor allem bei Dr. Thomas Feinen, Dr. Nora Oettgen, Marcella von Hirschhausen, Dr. Linn Thomas und...

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