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Die Anwendbarkeit und Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie auf Auswahl und Bestellung des Insolvenzverwalters

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Alexander Bluhm

Die Auswahl des Insolvenzverwalters ist im deutschen Recht nur rudimentär bis gar nicht geregelt. Dies wirft verfassungs-, aber auch europarechtliche Bedenken auf. Nach einem generellen Überblick über das Verwalterauswahlwesen fokussiert die Arbeit auf die Vereinbarkeit dessen mit der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Dabei wird zunächst erörtert, ob die Tätigkeit der Insolvenzverwaltung überhaupt von deren Anwendungsbereich umfasst ist. In einem weiteren Schritt erfolgt eine Analyse der Verwalterauswahl am Maßstab der Richtlinie. Besonderer Erörterung bedürfen dabei der Ausschluss juristischer Personen sowie die richterliche Praxis der Listenführung. Sie stellen letztlich aber nur Teilaspekte dar, die belegen, warum die Verwalterauswahl europarechtswidrig und reformbedürftig ist.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis April 2014 berücksichtigt werden.

Danken möchte ich an erster Stelle meinem Doktorvater, Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, der sich stets großzügig Zeit für meine Betreuung nahm und ohne dessen akademische Hilfestellung diese Arbeit nicht hätte entstehen können. Auch gilt mein Dank Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter-Christian Müller-Graff für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Weiter danke ich meiner Familie und im Besonderen meinen Eltern für die jahrlange emotionale sowie finanzielle Unterstützung, aufgrund derer ich mich stets sorgenfrei der Wissenschaft hingeben konnte. Meinem Vater Dieter Bluhm danke ich darüber hinaus für sein äußerst gewissenhaftes Korrekturlesen dieser Arbeit.

Bedanken möchte ich mich zudem bei Florian Zschiedrich und meiner Schwester Carolin Bluhm, die ihre Aufgaben als beste Freunde seit jeher mit voller Hingabe übererfüllt haben und es weiterhin tun. Dank gebührt zudem Lucas Brost, Malte Frank, Daniel Leunig, Maximilian Platzer, Dr. David Schmid und Sebastian Untersteller, die einzeln wie gemeinsam meine Zeit in Heidelberg zu einer ganz Besonderen gemacht haben.

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