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Der Transaktionsprozess des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-out gemäß § 62 Absatz 5 UmwG

Unter besonderer Berücksichtigung spezifischer Durchführungsrisiken

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Sebastian Biller

Aufgrund europäischer Richtliniengesetzgebung hat der deutsche Gesetzgeber auf der Grundlage des Dritten Gesetzes zur Änderung des Umwandlungsgesetzes in § 62 UmwG einen neuen Absatz 5 eingefügt und damit eine weitere Möglichkeit des Hinausdrängens von Minderheitsaktionären aus einer Aktiengesellschaft geschaffen. Der neu geschaffene verschmelzungsrechtliche Squeeze-out weist dabei, neben der Verknüpfung des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre mit einer Konzernverschmelzung zweier Aktiengesellschaften, die Besonderheit eines erniedrigten Beteiligungsquorums von lediglich 90% des Aktieneigentums auf, woraus nicht zuletzt seine gesteigerte praktische Bedeutung gegenüber den bisherigen Ausschlussverfahren des aktienrechtlichen und übernahmerechtlichen Squeeze-out resultiert.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit ist im Sommersemester 2014 von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen worden. Sie entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Frankfurter Büro der Sozietät Linklaters LLP, wobei ich mich für die seinerzeit erfahrene Unterstützung, insbesondere von Herrn Dr. Florian Drinhausen und Frau Astrid Keinath, bedanken möchte.

Zu besonderem Dank bin ich meinem leider viel zu früh verstorbenen Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Lutz Michalski, verpflichtet. Er hat mir stets die nötige wissenschaftliche Freiheit gewährt und mich in weiten Teilen bei der Entstehung der Arbeit begleitet.

Für die Bereitschaft zur Übernahme der Betreuung der Arbeit, als sich diese bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befand, möchte ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Peter W. Heermann LL.M., nachdrücklich danken. Nicht nur die zügige Erstellung des Erstgutachtens, sondern auch das stete Gespür für die Besonderheit der Situation und die Unterstützung bei der Fertigstellung der Arbeit haben maßgeblich zu dem Gelingen meines Promotionsvorhabens beigetragen. Ebenso danke ich Frau Prof. Dr. Jessica Schmidt LL.M. für das sehr rasche Erstellen des Zweitgutachtens.

Dank gebührt auch all denen, die mich während der Zeit des Verfassens der Arbeit und darüber hinaus motiviert und begleitet haben. Für die stets inspirierenden fachlichen Gespräche danke ich insbesondere Dr. Maximilian Meyer. Für das teils anstrengende Korrekturlesen der Arbeit danke ich...

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