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Die geschenkte Reformation

Bücher als Geschenke im England des 16. Jahrhunderts

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Tobias Budke

Tobias Budke befasst sich mit Büchern als Geschenken vor dem Hintergrund der englischen Reformation. Deren stürmische Entwicklungen und oft unvorhersehbare Wendungen schlugen sich in faszinierender Weise in den Buchgeschenken der Zeit nieder. Heinrich VIII., Edward Seymour, Thomas Cranmer oder John Dee – sie alle machten und/oder erhielten Buchgeschenke, und sie waren in bester Gesellschaft. In einer Vielzahl von Fallstudien beschreibt der Autor die komplexen Beziehungen zwischen Schenkern, Empfängern und anderen Beteiligten. Außerdem zeigt er die zahlreichen Facetten und Funktionen dieser Geschenkpraxis auf: das Buch als ganz besonderes Geschenk.
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Literaturverzeichnis

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Quellen

Gedruckte Bücher aus dem 15. bis 17. Jahrhundert

Zum Format: Falls der Verfasser bekannt ist (wobei es sich auch um eine Institution handeln kann, etwa die Katholische Kirche oder die Kirche von England), wird das Buch alphabetisch nach dem Namen des Verfassers aufgelistet. Anonyme Werke finden sich unter „Anonym“. Eine Ausnahme hiervon bilden die Ausgaben der Bibel, die unter „Bibel“ verzeichnet sind. Die Nummer des Buches im Short-Title Catalogue (STC) ist angegeben, sofern das Buch dort enthalten ist; in diesen Fällen ist der Druckort ebenfalls aus dem EEBO entnommen. Mehrere Werke desselben Verfassers sind nach dem Erscheinungsjahr sortiert, wobei das älteste Werk als erstes genannt wird.

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