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Strafbarkeit grenzüberschreitend tätiger Forschungsgruppen im Bereich der biomedizinischen Forschung in der Europäischen Union

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Christina Dorr

Die Arbeit zeigt Probleme auf, die sich im Rahmen grenzüberschreitender Forschungstätigkeit aufgrund der unterschiedlichen rechtlichen Regelungen, denen die beteiligten Forscher aus verschiedenen Nationen unterliegen, ergeben. Sie konzentriert sich auf die Untersuchung von Forschungsvorhaben in der Biomedizin, insbesondere der Embryonen- und Stammzellenforschung. Neben der Untersuchung des Strafanwendungsrechts rückt die Frage in den Mittelpunkt, woher der deutsche Staat die Berechtigung nehmen kann, solche grenzüberschreitenden Sachverhalte seiner Strafgewalt zu unterstellen: Das ius puniendi und sein Ursprung werden untersucht, seine Grenzen herausgearbeitet und ein Lösungsweg, wie dem Strafbarkeitsrisiko bei grenzüberschreitender Forschung sinnvoll begegnet werden kann, aufgezeigt
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2013 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg als Dissertation angenommen.

Die Arbeit befindet sich größtenteils auf dem Stand des Monats Oktober 2012. Vereinzelte Aktualisierungen und Ergänzungen wurden jedoch bis November 2013 vorgenommen.

Die Idee zu dem Thema dieser Arbeit geht zurück auf eine Anregung von Herrn Professor Dr. Gerhard Dannecker, dem ich an dieser Stelle für die ausgezeichnete Betreuung meinen tiefsten Dank aussprechen möchte. Durch seine Ratschläge und Anmerkungen sowie die vielen gewinnbringenden Diskussionen in persönlichen Gesprächen und im Rahmen von Seminaren hat er mich stets unterstützt und den Fortgang meiner Arbeit gefördert.

Mein Dank gilt auch dem gesamten Lehrstuhl. Die Bereitschaft der wissenschaftlichen Mitarbeiter meine Thesen und Ideen zu hören und mit mir zu diskutieren, sowie die freundliche Unterstützung, die ich von Seiten des Sekretariats erfahren habe, haben entscheidend zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen.

Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Hillenkamp für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens.

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