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Shoah und Dialog bei Primo Levi und Ruth Klüger

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Aglaia Bianchi

Primo Levi und Ruth Klüger, zwei der wichtigsten Stimmen der Shoah-Literatur, unterscheiden sich stark in ihrer Persönlichkeit, ihrer Bildung und ihren Schreibbedingungen. Beide greifen jedoch auf den Dialog zurück, um sich persönlich mit der Shoah auseinanderzusetzen, sich in dieser Literatur zu verorten und um die Leser zu einem bewussteren Umgang mit der Shoah anzuregen. Erstmalig untersucht diese Studie systematisch die spezifische Funktion, die der Dialog im Leben und Werk beider Autoren aufweist und zeigt, wie er eine einheitliche Strategie der Auseinandersetzung mit der Shoah konstituiert, und somit eine bewusstere Auseinandersetzung damit, sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Ebene, anregt.
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Inhaltsverzeichnis

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Einleitung

1. Der Dialog als Strategie der persönlichen Auseinandersetzung mit der Shoah

1.1. Die Kommunikation im KZ als Überlebensstrategie

1.2. Der Dialog mit der Literatur

1.3. Der Dialog mit den Deutschen

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