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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg

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Sabine Eckhardt

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte man sich mit allen heute gängigen Methoden der Gefäßchirurgie auseinandergesetzt und in diesem Bereich der Chirurgie binnen weniger Jahre wichtige Erkenntnisse gewonnen. Gemäß der oftmals aufgestellten These, ein Krieg bringe für die Medizin, speziell die Chirurgie, Fortschritte, bot sich den Medizinern mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit, dieses Wissen zu festigen und zu erweitern. Zeitgenössische Berichte damals tätiger Kriegschirurgen stellen jedoch deutlich die widrigen Bedingungen an der Front dar, die es nahezu unmöglich machten, die bisherigen Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen, geschweige denn Fortschritte in diesem komplexen Bereich der Chirurgie zu erzielen.
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Danksagung

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Für die Medizingeschichte begeisterte mich Frau Professorin Irmtraut Sahmland schon frühzeitig im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Behinderung in Geschichte und Gegenwart“ im vierten vorklinischen Semester.

Ihr und allen anderen Mitarbeitern der Emil-von-Behring-Bibliothek für Geschichte der Medizin in Marburg danke ich für die stetige Unterstützung und Hilfeleistung bei diesem Projekt in den letzten Jahren. Man ermunterte mich immer wieder Schwierigkeiten der Literatursuche zu nehmen und gab wertvolle Hinweise zum strukturellen Aufbau der Arbeit. Frau Sahmland las diese Arbeit auch mehrfach Korrektur, wofür ich besonders dankbar bin.

Ich danke außerdem der Wilhelm Hahn und Erben-Stiftung für die finanzielle Unterstützung zur Drucklegung dieser Arbeit. Mein Dank gilt auch Eva-Martina Damm, Marburg, die mir als Mitbewohnerin bei jeglichen auftretenden Fragen und Problemen unermüdlich und geduldig zur Seite stand.

Meine Familie, Klaus und Roswitha Eckhardt, Hamburg, sowie Jürgen und Doris Eckhardt, Wittmund, fanden immer Zeit für gute Ratschläge und Gespräche zu meinem Thema.

Meinen Eltern und meiner Schwester danke ich für die jahrelange Unterstützung während des Studiums, ihre Geduld und Liebe und den unerschütterlichen Glauben an mich während der Fertigstellung dieser Arbeit.

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