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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg

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Sabine Eckhardt

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte man sich mit allen heute gängigen Methoden der Gefäßchirurgie auseinandergesetzt und in diesem Bereich der Chirurgie binnen weniger Jahre wichtige Erkenntnisse gewonnen. Gemäß der oftmals aufgestellten These, ein Krieg bringe für die Medizin, speziell die Chirurgie, Fortschritte, bot sich den Medizinern mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit, dieses Wissen zu festigen und zu erweitern. Zeitgenössische Berichte damals tätiger Kriegschirurgen stellen jedoch deutlich die widrigen Bedingungen an der Front dar, die es nahezu unmöglich machten, die bisherigen Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen, geschweige denn Fortschritte in diesem komplexen Bereich der Chirurgie zu erzielen.
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8. Quellen- und Literaturverzeichnis

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Bier, A.: Chirurgie der Gefäße, Aneurysmen, in: Feldärztliche Beilage zur Müchener Medizinischen Wochenschrift 62,17 (1915).

Betcke, [ ]: Schussverletzung der Karotis, in: Feldärztliche Beilage zur Münchener Medizinischen Wochenschrift 62,25 (1915).

Boyksen, [ ]: Über den Brand der Extremitäten nach Verletzung der Gefäße durch fernwirkende mechanische Gewalt, in: Feldärztliche Beilage zur Münchener Medizinischen Wochenschrift 64,19 (1917).

Brandenstein, [ ]: Abschnürungsklemme als Ersatz der Esmarchschen Binde, in: Münchener Medizinische Wochenschrift 65,21 (1918).

Eggers, H.: Über Kriegschirurgie auf dem Hauptverbandplatz in: Spatz, H.: Kriegschirurgischer Ratgeber, München- Berlin 1941.

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