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Gestalt und Gestaltung in interdisziplinärer Perspektive

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Ellen Aschermann and Margret Kaiser-El-Safti

Die gestaltpsychologische Schule war ein Meilenstein innerhalb der Theoriebildung der deutschen und österreichischen Philosophie und empirischen Psychologie. Unterschiedliche Schulen folgten ihr nach. Der Einflussbereich der Theorie erstreckte sich ab den 1890er Jahren bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges auch auf angrenzende Disziplinen wie Musik-, Sprach- und Kunstwissenschaft. Bis heute wurde die Autorenschaft von Carl Stumpf und dessen erkenntnistheoretische Fundierung der Gestalt- und Ganzheitspsychologie noch wenig erforscht. Die Wiederbelebung der Lehre Stumpfs könnte hoch aktuelle Fragestellungen wie die nach dem Leib-Seele-Verhältnis vertiefen, aber auch erkenntnistheoretischen, lernpsychologischen und ästhetischen Fragen neue Anhaltspunkte und neuen Aufschwung verschaffen.
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Ellen Aschermann; Studium der Psychologie und Philosophie in Göttingen und Oxford; Promotion und Habilitation in Psychologie mit Arbeiten zum Gedächtnisprozess; approbierte Psychotherapeutin; Professorin für pädagogische Psychologie mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Köln. Margret Kaiser-el-Safti; Psychoanalytische Ausbildung; Studium der Pädagogik, Psychologie und Philosophie an der Universität Köln; Promotion und Habilitation in Psychologie; Außerplanmäßige Professorin am Kölner Institut für Psychologie: Mitautorin des Historischen Wörterbuches der Philosophie.

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