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Bricolage

Ein kommunikatives Genre im Sprachgebrauch Jugendlicher aus der Deutschschweiz

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Esther Galliker

Wie verwenden Jugendliche die Vielfalt ihrer sprachlichen Ressourcen? Und welche Funktionen weist ihr Umgang mit sprachlicher Varianz auf? Anhand detaillierter linguistischer Analysen authentischer Gespräche beschreibt die empirische Untersuchung das Gesprächsverhalten einer Gruppe Gymnasiasten aus der Deutschschweiz. Über das Konzept der Bricolage wird aufgezeigt, wie kompetent die Jugendlichen verschiedene Sprechstile und Sprachen miteinander kombinieren und welche u.a. sozialen Funktionen sie dadurch ausdrücken. Der Beschreibung dialektaler Variation kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu, da ihr in der deutschsprachigen Jugendsprachforschung bis dahin noch wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Theoretisch und methodisch orientiert sich die Arbeit an der Ethnographie der Kommunikation.
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10 Bibliographie

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10Bibliographie

Abels, Heinz 2006: Identität. Lehrbuch. Wiesbaden.

Alfonzetti, Giovanna 1998: The Conversational Dimension in Code-Switching between Italian and Dialect in Sicily. In: Auer, Peter (Hg.): Code-Switching in Conversation. Language, interaction and identity. London, New York. 177–211.

Alim, H. Samy 2004: The Gentrification of Speech and Speakers. Black Language in White Public Space. You Know My Steez. An Ethnographic and Sociolinguistic Study of Styleshifting in a Black American Speech Community. Durham, NC. 231–248 (Publication of the American Dialect Society, 89).

Ammon, Ulrich 1995: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten. Berlin, New York.

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