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Poetologie der Erinnerung

«Lisbon Story» von Wim Wenders

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Lena Wetenkamp

Im Zentrum des Buches steht der Film Lisbon Story (1994) des Regisseurs Wim Wenders. Der Film wird als eine Darstellung des Gedächtnisdiskurses gelesen und in den Zusammenhang von Intertextualität und Gedächtnis gebracht. Das Thema Erinnerung wird in Lisbon Story über Zitate, durch Farbgestaltung, Geräusche und Medialität motivisch und thematisch in den Vordergrund gestellt. Die Studie weist die in den Film eingelagerten Referenzen an die Filmgeschichte – insbesondere die Regisseure Dziga Vertov und Manoel de Oliveira – und die intertextuellen Bezüge auf das Werk des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa nach. Zusätzlich zeigt sie, dass in Lisbon Story die Stadt Lissabon als Erinnerungsraum inszeniert wird, der seine Geschichte erzählen will.
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Dank

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Diese Studie1 wäre ohne die Unterstützung anderer nicht möglich gewesen. Ein ganz besonders herzlicher Dank gilt Frau Univ.-Prof. Dr. Dagmar von Hoff für Ratschläge und Unterstützung nicht nur beim Verfassen dieser Arbeit und für Aufnahme des Bandes in die Reihe LiteraturFilm. Für Hilfestellungen und Korrekturen danke ich Susanne Fejer und Steffen Bußer. Meiner Familie danke ich für immerwährende Unterstützung in allen Lebenslagen und nicht nachlassendem Interesse an meiner Arbeit. Gespräche im Examens- und Doktoranden-Kolloquium von Frau Univ.-Prof. Dr. von Hoff haben immer wieder für neue Anregungen gesorgt. Allen Teilnehmern sei für den produktiven Austausch herzlich gedankt. Besonderer Dank gilt auch dem Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der das Erscheinen dieser Studie durch Gewährung eines Druckkostenzuschusses großzügig gefördert hat.



1 Die vorliegende Studie beruht auf Ergebnissen meiner Magisterarbeit, die im Februar 2010 vom Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Prüfungsleistung angenommen wurde. Für die Drucklegung wurde die Arbeit grundlegend überarbeitet und erweitert.

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