Show Less
Restricted access

Deutscher und Chinesischer Humor

Eine kontrastive Studie

Peiling Cui

Warum sind Witze aus einer anderen Sprache nicht immer lustig? In diesem Werk geht es um eine kontrastive Studie zu deutschen und chinesischen ethnischen und Familienwitzen. Ca. 1200 Beispiele werden anhand der Generellen Theorie des Verbalen Humors (Attardo 1994) analysiert und verglichen. Die Studie stellt heraus, dass sowohl Deutsche als auch Chinesen ihren eigenen Sinn für Humor haben. Witze aus einem anderen Land sind nicht immer lustig, weil die Betroffenen das zum Witzverstehen benötigte sprachliche oder kulturelle Wissen nicht besitzen und deshalb keine Erwartung an die Geschichte im Text bilden können. Dementsprechend gelingt bei ihnen der Witzeffekt nicht mehr, der durch die Opposition zwischen der Lesererwartung und dem realen Geschehen im Text hergestellt wird.
Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

← 8 | 9 → Danksagung

Extract

Diese Arbeit entstand durch die Betreuung von Prof. Dr. Wolfgang Wildgen. Hiermit möchte ich mich vor allem bei meinem Doktorvater für seine wissenschaftliche Inspiration, die fruchtbaren Diskussionen und die ausgezeichnete Betreuung bei der Anfertigung dieser Arbeit bedanken.

Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Dr. John Bateman und Prof. Dr. Gudrun Spitta, die jeweils wertvolle Vorschläge bzw. eine intensive sprachliche Korrektur zu dieser Arbeit gemacht haben. Prof. Dr. Eva Schoenke schulde ich herzlichen Dank für ihre ständige Unterstützung und die ergiebigen Diskussionen. Außerdem möchte ich auch Prof. Dr. Salvatore Attardo, Prof. Dr. Christie Davies, Dr. Christian F. Hempelmann und Dr. Jocelyn Chey danken, die mich mit Rat und Tat bei meiner Forschungsarbeit unterstützt haben.

Meinen Freunden in Deutschland und in China möchte ich für ihre Hilfe bei der Zusammenstellung des Korpus danken. Sie sind Familie Daiminger, Prof. Dr. Peter Richter, Birgit Jürgens, Meike Lückstädt, Dr. Antje Wagenknecht, Dr. Magdalena Wojcieszyk-Kluge, Dr. Ingrid Röder, Dr. Johannes Rosendahl, Yong Cheng, Yin Chen, Diandian Zhang und Ying Li.

Bei Prof. Dr. Ralph Kauz an der Abteilung für Sinologie der Universität Bonn, wo ich jetzt arbeite, möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken, denn erst durch seine Ermutigung bin ich dazu gekommen, die bereits online veröffentlichte Dissertation nochmals zu überarbeiten und diese dann als Buch zu publizieren.

Meiner Familie widme ich diese Dissertation. Ohne die Ermutigung meiner Mutter...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.