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Morgenland und Moderne

Orient-Diskurse in der deutschsprachigen Literatur von 1890 bis zur Gegenwart

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Axel Dunker and Michael Hofmann

Die Ereignisse nach dem 11. September 2001 und die jüngsten gesellschaftlichen Umbrüche im Nahen Osten, der Irak-Krieg, der Bürgerkrieg in Syrien, der fortdauernde Konflikt in Afghanistan, aber auch die interkulturellen Probleme innerhalb Deutschlands machen deutlich, wie wichtig die Bilder und Vorstellungen sind, die sich der «Westen» vom traditionell auf den Begriff des «Orients» gebrachten Nahen und Mittleren Osten macht. Die Beiträge dieses Bandes geben Aufschlüsse über das Verhältnis von Identität und Alterität, von Selbst- und Fremdbildern im Verhältnis der deutschen Kultur und Gesellschaft zum «Orient».
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Inhaltsverzeichnis

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Axel Dunker/Michael Hofmann: Einleitung

Dieter Heimböckel: Der Orient-Diskurs in der Kultur- und Zivilisationskritik um 1900

Winfried Eckel: Spiegelung, Rahmung, Integration. Zu Funktion und Verwendung von Orientbildern bei Stefan George

Volker Mergenthaler: „Vereinigungen“. Max Dauthendeys Lingam und das Phantasma ‚Orient‘

Jan Gerstner: Zwischen Rausch und Fremdenlegion. Friedrich Glausers Ma­ghreb

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