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Morgenland und Moderne

Orient-Diskurse in der deutschsprachigen Literatur von 1890 bis zur Gegenwart

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Axel Dunker and Michael Hofmann

Die Ereignisse nach dem 11. September 2001 und die jüngsten gesellschaftlichen Umbrüche im Nahen Osten, der Irak-Krieg, der Bürgerkrieg in Syrien, der fortdauernde Konflikt in Afghanistan, aber auch die interkulturellen Probleme innerhalb Deutschlands machen deutlich, wie wichtig die Bilder und Vorstellungen sind, die sich der «Westen» vom traditionell auf den Begriff des «Orients» gebrachten Nahen und Mittleren Osten macht. Die Beiträge dieses Bandes geben Aufschlüsse über das Verhältnis von Identität und Alterität, von Selbst- und Fremdbildern im Verhältnis der deutschen Kultur und Gesellschaft zum «Orient».
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Norbert Otto Eke: „Es gibt keinen Sieger außer Gott“. Dialog im Raum der Schrift: Thomas Lehrs Roman September. Fata Morgana

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Der Umschlag von Kathrin Rögglas Bericht really ground zero, der 2001 in unmittelbarer Zeitzeugenschaft zu den Anschlägen des 11. Septembers in New York entstanden ist, zeigt auf der Vorder- und der Rückseite zweimal (fast) das gleiche Bild: die Photographie einer Straßenflucht mit jeweils markanten Werbetafeln auf den Eckgebäuden und einem auffällig parkenden weißen Lieferwagen im Bildvordergrund.



Abb. 2.1: Röggla: really ground zero, Vorderseite des Buchumschlags (Fischer-TB 15646)



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