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Grundlagen der Textsortenlinguistik

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Bozena Witosz

Die Monografie umreißt die polonistische Textsortenforschung in ihren wichtigsten Strömungen und Entwicklungslinien. Teil I führt in den theoretischen Kontext ein und stellt das Begriffsinstrumentarium der Forschungsdisziplin vor. Es wird dabei eine integrative Herangehensweise an literarische und Gebrauchstexte gewählt. Teil II schlägt eine einheitliche methodologische Herangehensweise an Textsorten vor, die ihre Typologie (Netzmodell), Mehrebenenstruktur, Determinanten und Wechselbeziehungen, ihre Kulturbedingtheit sowie die gegenwärtige Tendenz zur Transgression und Hybridisierung umfasst. Abschließend wird beispielhaft die Textsortencharakteristik des literarischen Textes Jadąc do Babadag von A. Stasiuk herausgearbeitet, der Textsorteninterferenzen innerhalb einzelner Äußerungen aufweist.
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Determinanten von Textsorten und Textsortenvarianten

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Wir wollen hier die Textsortendeterminanten (ihren Charakter, den im Textraum eingenommen Platz und die Rolle), die für die Textsortenkonstruktion entscheidend sind, einer systematischeren Betrachtung unterziehen. Wenn wir die beiden folgenden Auffassungen gelöst von ihren jeweiligen textsortenlinguistischen Ausführungskontexten miteinander vergleichen, wird die Richtung deutlich, in die sich die Theorie und Methodologie der Texttypologie entwickelt:

[…] dank der Form […] lässt sich das für die gegebene Textsorte typische Muster erkennen (van Dijk, Hrsg., 2001: 160)

und

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