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Nationale und aristokratische Symbolik und Denkmalpolitik im 19. Jahrhundert

Ein deutsch-italienischer Vergleich

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Margit Bansbach

Entstehende Nationen brauchen Symbole. Das galt auch für Deutschland und Italien. Hier waren Nationaldenkmäler, Denkmalparks, Denkmalfeste und Mythen Teile dieser Symbolik. Dieses Buch untersucht Übereinstimmungen, Verbindungen und Unterschiede zwischen den deutschen und italienischen Symbolen und den Absichten der jeweiligen Mäzene. Beide Nationen unterschieden sich sehr in ihrer politischen und gesellschaftlichen Ausgangslage, aber eben auch in ihrer Mentalität. Die herrschenden Dynastien, Regierungen und nicht in Regierungsverantwortung stehenden Adligen nutzten die Denkmäler und deren Inszenierungen für ihre Zwecke. Der Vergleich beider Nationen zeigt dabei beachtliche Übereinstimmungen. Die Zielsetzung der jeweiligen Mäzene konnte jedoch sehr unterschiedlich sein.
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7 Anhang

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7.  Anhang

7.1  Standbilder und Büsten der Siegesallee

Vgl. hierzu: Lehnert, Uta: Der Kaiser und die Siegesallee: réclame royale, Berlin 1998, S. 353–392; Dies.: Die Siegesallee: Eine Kraftprobe für die Berliner Bildhauerschule, Diss. Berlin 1992, S. 107–262. ← 333 | 334 →

7.2  Die zwischen 1852 und 1900 auf dem Giardino del Pincio aufgestellten Büsten1512



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