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Der Immaterialgüterschutz virtueller Ladengeschäfte

Ein Vorschlag für die rechtliche Erfassung virtueller Güter

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Sylvia Lorenz

Sind Sachverhalte, die auf Grund ihrer Verortung im Internet einzig die Besonderheit einer digitalen oder virtuellen Natur aufweisen, im Ergebnis rechtlich anders zu beurteilen als vergleichbare Sachverhalte in der realen Welt? Und wenn ja, inwieweit? Die Arbeit konzentriert sich bei der Beantwortung dieser Fragen insbesondere auf sogenannte virtuelle Geschäftsmodelle. Zunächst wird beleuchtet, wie virtuelle Sachverhalte von der Rechtsordnung bisher erfasst werden und die Lücken aufgezeigt. Anschließend werden Probleme aufgezeigt, die mit der Lückenhaftigkeit der Erfassung virtueller Sachverhalte in Verbindung stehen. Abschließend wird ein eigener Lösungsvorschlag dargestellt.
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Kapitel 2 – Beschreibung virtuelle Geschäftsmodelle und deren Beeinträchtigungen

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Kapitel 2 – Beschreibung virtueller Geschäftsmodelle und deren Beeinträchtigungen

A. Virtuelle Geschäftsmodelle

Unter virtuellen Geschäftsmodellen sind im Rahmen dieser Arbeit Geschäftsmodelle zu verstehen, denen das Angebot und der Vertrieb von Waren oder Dienstleistungen über eine Internetpräsenz, d.h. ein virtuelles Ladengeschäft, zu Grunde liegen.

I. Dienstleistungen 1. und 2. Stufe

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