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Der Immaterialgüterschutz virtueller Ladengeschäfte

Ein Vorschlag für die rechtliche Erfassung virtueller Güter

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Sylvia Lorenz

Sind Sachverhalte, die auf Grund ihrer Verortung im Internet einzig die Besonderheit einer digitalen oder virtuellen Natur aufweisen, im Ergebnis rechtlich anders zu beurteilen als vergleichbare Sachverhalte in der realen Welt? Und wenn ja, inwieweit? Die Arbeit konzentriert sich bei der Beantwortung dieser Fragen insbesondere auf sogenannte virtuelle Geschäftsmodelle. Zunächst wird beleuchtet, wie virtuelle Sachverhalte von der Rechtsordnung bisher erfasst werden und die Lücken aufgezeigt. Anschließend werden Probleme aufgezeigt, die mit der Lückenhaftigkeit der Erfassung virtueller Sachverhalte in Verbindung stehen. Abschließend wird ein eigener Lösungsvorschlag dargestellt.
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Vorwort

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Mit dieser Arbeit habe ich im Februar 2010 begonnen und konnte sie im Februar 2012 als Dissertation bei der Freien Universität Berlin einreichen. Dass dies möglich war, verdanke ich vor allem Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Jürgen Säcker, der mich von Beginn an stets offen für meine Ideen und mit mich motivierender Neugier für das Thema meiner Arbeit begleitete, kritisch hinterfragte und mit wertvollen Ratschlägen unterstützte. Ohne unsere Gespräche wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen. Hierfür gilt ihm mein herzlicher Dank.

Ich widme diese Arbeit meiner geliebten Familie. Meinen Eltern, meinem Bruder und meiner Schwester.

Hamburg, Oktober 2013

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