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Spuren.Suche (in) der Romania

Beiträge zum XXVIII. Forum Junge Romanistik in Graz (18. bis 21. April 2012)

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Edited By Luca Melchior, Albert Göschl, Rita Rieger and Michaela Fischer

Die seit Jahrzehnten renommierte Reihe zum romanistischen Nachwuchskolloquium Forum Junge Romanistik sammelt auch in ihrem 28. Band wieder die aktuellen Themen junger romanistischer Nachwuchsforschung. In ihrer Gesamtheit konstruieren die Beiträge ein offenes Bild zum zentralen Leitkonzept der Spur. Spurensuche als geisteswissenschaftliche Methode sowie die Implikationen zeitlicher und räumlicher Dimensionen bis hin zur emotiven Komponente des Spurenkonzeptes ordnen die vielschichtigen Forschungsergebnisse zu einem aufschlussreichen Kompendium neuester Forschungsliteratur. Die Diversität der Tagungsakten lässt ein Panorama der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur-, Sprachwissenschaft und Fachdidaktik) entstehen.
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Julia Blandfort studierte Romanistik und Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und Straßburg (Frankreich). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanistik der Universität Regensburg. Promotionsprojekt zur Literatur der Roma in Frankreich. Publikationen u.a.: zus. mit Magdalena Silvia Mancas / Evelyn Wiesinger (edd.) (2013): Minderheiten: Fremd? Anders? Gleich? Beiträge zum XXVII. Forum Junge Romanistik in Regensburg (15.-18. Juni 2011), Frankfurt a.M. et al.: Lang [Forum Junge Romanistik 18]; (2012): „Mehr als ein Zigeunermärchen –die Literatur der Sinti und Roma“, in: Goethe Institut http://www.goethe.de/kue/lit/aug/de9171070.htm, zus. mit Marina Ortrud M. Hertrampf (edd.) (2011): Grenzerfahrungen: Roma-Literaturen in der Romania, Berlin: LIT-Verlag.

Anne Burgert studierte zunächst Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universidade Nova de Lisboa und dann Sprache, Kultur, Translation am Fachbereich für Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim, wo sie ihre Masterarbeit zum Thema Die Faszination des ‚Luziferischen‘ im brasilianischen Übersetzungsdenken, insbesondere bei Haroldo de Campos und Vilém Flusser vorlegte. Seit 2011 ist sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben am FTSK Germersheim, Arbeitsbereich Portugiesisch, tätig und promoviert dort zum Thema Das Konzept der Lusophonie. Publikation: (2010): „Die luziferisierte Übersetzung: Zur Verdauung des Faust durch Haroldo de Campos“, in: Julian Bisping / Alexandra Dudzik / Tomasz Rozmyslowicz (edd.): Trapriori. Studentische Zeitschrift für Translationswissenschaft, 2.1, Germersheim, 2–16.

Victoria del Valle Luque studierte an der Ruhr-Universität Bochum zunächst Romanische Philologie (Spanisch / Französisch) und...

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