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Werdegang

Varianten der Aus- und Weiterbildung von Autor/innen

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Marlen Schachinger

Werdegang geht der Frage nach, inwiefern sich die berufliche Etablierung von Literat/innen im Laufe der vergangenen einhundert Jahre verändert hat. Durch Schreibstudiengänge an verschiedenen Instituten im deutschsprachigen Raum wurde der autodidaktische Weg auch hierzulande in Frage gestellt. Ist er nach wie vor dennoch nicht nur denkbar, sondern realistisch und wie sah bzw. sieht er aus? Wie gestaltet sich die Lehre an verschiedenen Instituten, die Schreibstudien- oder Lehrgänge anbieten, und wie veränderte sie sich? Prägte die Etablierung von Schreibstudiengängen die literarische Szene im deutschsprachigen Raum mit oder sind andere Mechanismen – wie z.B. das Aufkommen des E-Books – relevantere Entwicklungen? Auf Basis zahlreicher Interviews und Fragebögen wurde versucht, in einem Feld, in dem es bislang keine vergleichende Analyse gab, Material zu generieren, um Fragestellungen in diesem Bereich der Literaturwissenschaft zu ermöglichen. Die Ausgangsthese, die Frage nach einer Analogie der Lernprozesse von Autodidakt/innen und Studierenden, konnte weitestgehend bestätigt werden. Hinsichtlich der Etablierung von Netzwerken sowie der Bekanntheit im literarischen Feld differieren jedoch Effizienz und Möglichkeiten.
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Danksagung

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Mein Dank gilt allen Interviewpartner/innen, die mir ihre Zeit widmeten und hierdurch erst das Gelingen dieser Arbeit durch das Lukrieren von Material möglich machten. Ebenso danke ich den Autor/innenkolleg/innen und allen Teilnehmer/innen diverser Schreiblehrgänge, die sich bereit erklärten, Fragebogen auszufüllen. Den Teilnehmer/innen des »Instituts für Narrative Kunst« (www.ink-wien.net) sei gedankt, dass sie die Übungsaufgaben verschiedenster »Creative Writing Handbooks« in der Praxis erprobten. Ebenso sei mein Dank denen gegenüber geäußert, die mir unveröffentlichtes Material zur Verfügung stellten. Der Universität Wien danke ich für die gewährte Förderung; ohne diese finanzielle Unterstützung wären die zahlreichen Interviews aufgrund der hierzu notwendigen Recherchereisen nicht möglich gewesen.

Auch Dr. Norbert Bachleitner sei für seine Anregungen und ermutigenden Worte gedankt; ebenso Dr. Alfred Noe.

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