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Literatur und Zeitgeschichte

Zwischen Historisierung und Musealisierung

Series:

Janusz Golec and Irmela von der Lühe

Im Rahmen eines polnischen-deutschen Forschungsprojekts fragen die Beiträge dieses Bandes nach literarischen Strategien im Umgang mit der Zeitgeschichte. Historisierung und Musealisierung bezeichnen dabei zwei von mehreren Möglichkeiten, die in Texten der deutschsprachigen und der polnischen Literatur seit dem 19. Jahrhundert ausgemacht werden können. Im Zentrum dieses Bandes stehen die historisch-politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts, die gewaltsamen Grenzverschiebungen im Zusammenhang mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie die Erinnerung an diese Ereignisse in literarischen Texten des 20. Jahrhunderts.
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Die Beiträgerinnen und Beiträger

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Beiträger und Beiträgerinnen

GERHARD BAUER, Professor (em.) im Institut für deutsche und Niederländische Philologie der FU Berlin. Forschungsschwerpunkte: Aufklärung, soziale und sozialistische Literatur, Exilliteratur, Migration, moderne Lyrik.

RENATA BEHRENDT (geb. Cieślak), Dozentin am Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz an der Universität Łódź. 2011–2013 Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung an der FU Berlin. Forschungsschwerpunkte: deutsche und österreichische Literatur nach 1945, Holocaustliteratur, Literatur- und Fremdsprachendidaktik, interkulturelles Lernen, Dramapädagogik. Mitherausgeber(in) von „Polnisch-deutsche Duette. Interkulturelle Begegnungen in Literatur, Film, Journalismus (1990–2012)“ Dresden 2013.

HANS RICHARD BRITTNACHER, Professor am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der Freien Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte: Intermedialität des Phantastischen; Die Imago des Zigeuners in der Literatur und den Künsten; Literatur- und Kulturgeschichte des Goethezeitalters und des Fin de siècle.

ALEXANDER CHERTENKO, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schewtschenko-Institut für Literatur der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine (Kiew). Forschungsschwerpunkte: deutsche Literatur nach 1989, Schweizer Literatur nach 1945, literarische Repräsentationen der Zeitgeschichte, NS-Medizin in der Literatur, deutschsprachige Literatur des Exils. Publikationen: „Leben im Fragment. Die Prosa Max Frischs zwischen Enthusiasmus und Zweifel“ (ukrainisch, 2012).

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