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Mechanismen der Trivialliteratur

Zur Wirkungsweise massenhaft verbreiteter Unterhaltungslektüre

Wolfgang Beutin

In einer Untersuchung von etwa 170 Romanen und Novellen der Trivialliteratur aus der Zeit von 1849 bis 1945 werden die «Mechanismen» dieser Texte aufgezeigt. Die herangezogenen Werkgruppen sind: der Liebesroman, der Frauenroman, der historische Roman, der Gesellschaftsroman, der Abenteuerroman, der Bergroman und der biographische Roman. Die unterschiedlichen Romantypen weisen auf verschiedene Elemente in der Textur zurück – es wird analysiert, wie diese «Mechanismen» die Schriften an das Interesse des Publikums banden und die Inhalte mit der gesellschaftlichen Psychologie und der Ideologie der Lesenden verknüpften.
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Literatur

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Quellen184

Romane und Novellen

Bacmeister, Lucie (1843–1904), Dem Tode geweiht, in: dies., Der Frauen Leid und Freud. Erzählungen, 2 Bde., hier = Bd. 1, Leipzig 1901.

Bartsch, Rudolf Hans (1873–1952), Der letzte Student, Berlin etc. 1913 (EA u. d. T.: „Als Oesterreich zerfiel, 1848“).

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