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Literatur, Utopie und Lebenskunst

Series:

Elzbieta Kapral and Karolina Sidowska

Den Kern des vorliegenden Bandes bilden die Beiträge, die an der interdisziplinären Konferenz Literatur und Utopie (Łódź 2012) präsentiert wurden. Der Band beinhaltet vor allem jene Texte, deren Autoren sich mit dem breit verstandenen Thema der Utopie in der Literatur befassten. Schon den Titeln der Beiträge lässt sich entnehmen, dass das Thema der Utopie in der Literatur vielschichtig und auf keinen Fall nur auf eine (literarische) Epoche festzulegen ist. Die einzelnen Texte und die unterschiedlichsten Herangehensweisen der Autoren an die im Titel des Bandes angesprochene Problematik weisen auf dieses Facettenreichtum hin und liefern Inspiration zu einer intensiveren wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema.
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Autorenverzeichnis

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Joanna Bednarska – Kociołek (M.A.), Studium der Germanistik in Łódź, Passau und Berlin. Seit 2006 Doktorandin und seit 2011 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Literatur und Kultur Deutschlands, Österreichs und der Schweiz der Universität Łódź. Ausgewählte Publikationen: Die Stadt als Palimpsest im Werk von Stefan Chwin. In: Kardach, Magdalena / Płomińska-Krawiec, Ewa (Hrsg.): Posener Beiträge zur Literatur. Band 22. Literarische Erfahrungsräume. Zentrum und Peripherie in der deutschsprachigen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2009. S. 11-21. Die mythologisierte Stadt Danzig / Gdańsk bei Günter Grass und Stefan Chwin. In: Hartmann, Regina (Hrsg..): Grenzen auf der Landkarte - Grenzen im Kopf. Bielefeld 2010. S. 55-70. Grass Rezeption bei Huelle. In: Kucner, Monika (Hrsg.): Keine Kultur kann auf Dauer von eigener Substanz leben. Günter Grass als Botschafter der Multikulturalität. Fernwald 2010. S. 33-42. Castorp von Paweł Huelle als Vorgeschichte für den Zauberberg von Thomas Mann. In: Kochanowska-Nieborak, Anna; Płomińska-Krawiec, Ewa (Hrsg.): Literatur und Literaturwissenschaft im Zeichen der Globalisierung. Frankfurt am Main 2012. S. 249-256.

Volker Caysa, Privatdozent an der Universität Leipzig. Er ist Vorstandsmitglied der Nietzsche-Gesellschaft und war von 2002-2004 deren Vorsitzender. Hauptarbeitsgebiete: Anthropologie des Körpers (unter Einschluß der Sportphilosophie), Philosophie der Lebenskunst, Philosophie der Gefühle. Wichtigste Publikationen: Körperutopien. Eine philosophische Anthropologie des Sports, Frankfurt am Main/New York 2003 (Habilitation), Geist der Leipziger Bloch-Zeit. Kulturphilosophische Reflexionen über Erinnerung und Geschichte. Leipzig 2003, Hass und Gewaltbereitschaft. Göttingen 2007...

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