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Jahrbuch 2012/2013

Herausgegeben im Auftrag des Vorstandes von Martin Heger

Series:

Berliner Wissenschaftliche

Mit diesem Jahrbuch informiert die gemeinnützige Gesellschaft im 40. Jahr ihres Bestehens über ihre Aufgaben und Ziele. Sie pflegt und fördert mit ihren 325 Mitgliedern die Zusammenarbeit unter den im Großraum Berlin tätigen Wissenschaftlern aller Disziplinen und Institutionen, bietet besonders dem Nachwuchs aller Fächer ein Diskussionsforum, verleiht Preise für ausgezeichnete Leistungen und greift in die hochschulpolitischen Auseinandersetzungen ein, um der Politik und der Öffentlichkeit eine bessere Meinungsbildung zu ermöglichen. Im Verlauf des Jahres werden Vorträge aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen angeboten.
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Erhard-Höpfner-Studienpreis 2013: Laudatio

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Ausschreibung für das Jahr 2013 – Verleihung des Preises 2012

Bernd Sösemann

Im vergangenen Jahr wurde der „Erhard Höpfner-Studienpreis” zum zwölften Mal ausgeschrieben. Es geschah zum zweiten Mal für die Fächer Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Da die „Erhard Höpfner Stiftung“ bzw. der „Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft“ unserer Gesellschaft wiederum 5.000 Euro als Preisgeld zuweisen konnte, ist es uns möglich, in jedem Bereich die herausragendste Leistung mit einem ersten Preis in Höhe von 2.500 Euro auszuzeichnen. Wir werden in diesem Jahr den dritten Durchlauf unseres Verfahrens beginnen und somit im Mai 2013 den „Studienpreis 2013“ im Bereich der „Ingenieur- und Technikwissenschaften, inklusive Umweltforschung” ausschreiben. Die einschlägigen Institute werden wir informieren und die Aufforderung, sich zu bewerben, auch plakatieren. Den Ausschreibungstext finden Sie – zusammen mit den Bedingungen und Formalia – wie immer zusätzlich noch im Internet. Aus meiner kurzen Rede zur Verleihung in der Mitgliederversammlung am 22. Februar 2013 zitiere ich die folgenden Passagen:

Der Preis trägt den Namen seines Stifters. Erhard Höpfner wurde 1904 in Gahlens in Sachsen geboren. Seine Lehre schloss er in Berlin ab. Hier gründete er als 26-Jähriger ein eigenes Unternehmen für den Vertrieb von Industriebedarfsartikeln. In den fünfziger Jahren übernahm er die Vertretung zweier Weltfirmen. Er dehnte damit seinen Unternehmensbereich auf die Produktion von Laborutensilien, Vakuumpumpen und physikalischen Geräten aus. Vor seinem Tod im Jahr 1999 war...

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