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Bankertrag und Bevölkerungsdynamik

Eine empirische Untersuchung für deutsche Sparkassen

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Marco Oestmann

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den quantitativen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die zukünftige Ertragslage der deutschen Sparkassen. Hierzu wird ein mikroökonometrisch fundiertes Simulationsmodell genutzt, in das neben offiziellen Bevölkerungsprognosen ein neuartiger, detaillierter Datensatz von knapp 2,5 Millionen Kunden elf deutscher Sparkassen einfließt. Für verschiedene Szenarien werden aus dem Modell Prognosen der Kunden- und Ertragsentwicklung für den deutschen Sparkassensektor bis 2025 auf NUTS II-Ebene abgeleitet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass für den Sparkassensektor insgesamt eine recht stabile Ertragssituation zu erwarten ist. Für einige Regionen, insbesondere in Ostdeutschland, ergibt sich dagegen eine existenzgefährdende Ertragserosion.
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Anhang

Korrelationsmatrizen

A1. Aggregierter Datensatz der ostdeutschen Sparkassen

Korrelation nach Pearson

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Rangkorrelation nach Spearman (n=1.923.154)

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A.2 Aggregierter Datensatz der westdeutschen Sparkassen

Korrelation nach Pearson

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Rangkorrelation nach Spearman (n=549.331)

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A.3 Gesamtdatensatz

Korrelation nach Pearson

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Rangkorrelation nach Spearman (n=2.472.485)

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