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Wirtschaftsmacht Afrika

Wachstumspole, Potenziale und Perspektiven

Edited By Salua Nour and Ekkehard Münzing

Mit diesem Sammelband wird ein Beitrag zur aktuell kontrovers geführten Debatte über die Potenziale und Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung Subsahara-Afrikas geleistet. Anders als die vom pessimistischen Diskurs oder von Schönfärberei geprägten Untersuchungen der Probleme und Chancen dieser Region basieren die Analysen von 20 renommierten Afrika-Experten in diesem Sammelband auf der Absicht, die Ursachen für den chronischen Widerspruch zwischen dem Reichtum dieser Region an Produktionsfaktoren und der Perpetuierung ihrer Lage als Hauptkrisenregion im weltweiten Vergleich aufzudecken. Ausgehend von der Bestimmung ihrer Potenziale werden zwei Fragen erörtert: a) nach den vielfältigen Faktoren, die deren Nutzung behindern, und b) nach der Möglichkeit der Überwindung dieser Faktoren.
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Schlussfolgerungen

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Podiumsdiskussion: Entwicklungsszenarien für Subsahara-Afrika: „Reformierte Entwicklungshilfe“ vs. Abkoppelung vom System der Entwicklungshilfe?

Elmar Altvater / Volker Seitz / Rainer Tetzlaff

Moderation: Konrad Melchers

1. Vorbemerkungen der Herausgeberin90

Der OSI-Club bemüht sich seit Jahren um die Schließung einer fachlichen Lücke in der Afrika-Lehre und -Forschung, die sich am Otto-Suhr-Institut seit der Emeritierung von Herrn Professor Franz Ansprenger und der Schließung der „Arbeitsstelle Politik Afrikas“ aufgetan hat, durch die Organisation einer Ringvorlesung mit Bezug auf Afrika in jedem Winter-Semester, die gleichermaßen Studierenden an der Freien Universität Berlin wie auch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich ist. Jede dieser Ringvorlesungen dient der systematischen Ausleuchtung eines Themas, dem aus der Sicht der Afrika-Forschung, der Medien und der politischen Praxis eine große Bedeutung beigemessen wird. Diese Aufgabe übernehmen, im Auftrag des OSI-Clubs, dankenswerter Weise prominente Akademiker, Forscher, Politiker und Experten, die für ihre Leistungen keine Honorare fordern. Diese Leistungen sowie die Zeit – und Aufwandopfer, die sie auf sich nehmen, um mit ihrer Beteiligung diese Veranstaltungsreihe zu fördern, betrachten sie vielmehr als soziale Dienste, die sie für die „AfrikaSache“ erbringen. An dieser Stelle sei ihnen allen, und ganz besonders den Ehrengästen, die an dieser Podiumsdiskussion teilgenommen haben, sehr herzlich gedankt.

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