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Variable Geometrie

Subsidiarität und differenzierte Integration im Mehrebenensystem der Europäischen Union

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Marjolaine Savat-Gündüz

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage nach der ungleichzeitigen oder differenzierten Integration in der Europäischen Union. Gegenwärtig kann von verschiedenen Integrationsstufen der Mitgliedstaaten in einem Mehrebenensystem ausgegangen werden. Hier kommt die Frage der Finalität der Europäischen Union ins Spiel, die ungeklärt im Raum steht. An dieser Stelle vertritt die Autorin die These eines Föderalisierungsprozesses der EU. In den gegenwärtigen Debatten über die EU pendeln die Meinungen zwischen zwei hauptsächlichen und schematischen Ansätzen, um die auf einigen Mitgliedstaaten schwer lastende Wirtschaftskrise zu bewältigen. Auf der einen Seite wird mehr, auf der anderen weniger Europa gefordert. In diesem Zusammenhang argumentiert die Autorin, dass hier verstärkt die Frage nach den effektivsten Entscheidungsebenen innerhalb der EU-Strukturen gestellt werden muss. Deshalb nimmt in dieser Arbeit die Frage nach dem Subsidiaritätsprinzip und seiner Anwendung eine zentrale Stellung ein.
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Literaturverzeichnis

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Aquin, Thomas von/Cheneval, Francis/Imbach, Ruedi (Übersetzer), Prologe zu den Aristoles-Komentaren, Frankfurt am Main, 1993

Aquin, Thomas von/Groner, Josef F. (Übersetzer), Recht und Gerechtigkeit -Theologische Summe II-II, Fragen 57-79 – Nachfolgefassung von Band 18 der Deutschen Thomasausgabe, Bonn, 1987

Ast, Suzanne, Wandel traditioneller Politikverflechtung: Die Umsetzung der europäischen Strukturpolitik in Deutschland und Frankreich, in: Grande, Edgar/Jachtenfuchs, Markus (Hrsg.), Wie problemfähig ist die EU?, Baden-Baden, 2000, S 229-255

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