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Jahrbuch für Pädagogik

Jahrbuch für Pädagogik

Das Jahrbuch für Pädagogik macht es sich seit 1992 zur Aufgabe, Diskurs- und Realentwicklungen in Pädagogik und Bildungspolitik kritisch zu begleiten und aus bildungs- und gesellschaftstheoretisch interessierter Perspektive zu beleuchten. Als bildungstheoretische Leitidee gilt ein Konzept von Mündigkeit, welches historisch und theoretisch im internen Zusammenhang von Aufklärung, Demokratie und Bildung gründet. Pädagogik wird als ein spezifisches theoretisches und praktisches Handlungsfeld von Gesellschaft begriffen. Nach dem Verständnis des Jahrbuchs können daher Fragen von Bildung und Erziehung nicht allein aus der disziplinären Perspektive der Erziehungswissenschaft bearbeitet werden, sondern bedürfen interdisziplinärer gesellschafts- und humanwissenschaftlicher Zugänge. Der interdisziplinäre Horizont und die Verknüpfung von bildungs- und gesellschaftstheoretischen Sichtweisen schlagen sich sowohl in der Wahl der Jahresthemen wie auch der Autorinnen und Autoren nieder. Einen markanten Zug im Profil des Jahrbuchs bildet die zentrale Bedeutung des Jahresthemas, auf welches sich nahezu alle Beiträge beziehen, so dass jeder Band als jährliches Periodikum zugleich ein Aufsatzband zu einer thematischen Fragestellung ist.

 

Erscheinungsweise
Erscheint einmal jährlich.

Bei Fragen zu Einzelheftbestellungen und Abonnements wenden Sie sich bitte an order@peterlang.com

  

Peter Lang GmbH

Internationaler Verlag der Wissenschaften

Eschborner Landstr. 42-50

D-60489 Frankfurt/M.

 

Begründet von

Kurt Beutler

Ulla Bracht

Hans-Jochen Gamm

Klaus Himmelstein

Wolfgang Keim

Gernot Koneffke

Karl-Christoph Lingelbach

Gerd Radde

Ulrich Wiegmann

Hasko Zimmer

 

Herausgeber

Carsten Bünger (Dortmund)

Agnieszka Czejkowska (Graz/Österreich)

Martin Dust (Saarbrücken)

Sven Kluge (Münster)

Andrea Liesner (Quickborn)

Ingrid Lohmann (Hamburg)

David Salomon (Frankfurt)

Susanne Spieker (Gent/Belgien)

Jürgen-Matthias Springer (Essen)

Gerd Steffens (Kassel)

Edgar Weiß (Siegen)

Anke Wischmann (Lüneburg)

 

 

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