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Der Kanon in der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft

Akten des IV. Kongresses der Italienischen Germanistenvereinigung, Alghero, 27.-31.5.2007

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Simonetta Sanna

Aus dem Inhalt: Simonetta Sanna: Vorwort der Herausgeberin – Marina Foschi Albert: «Grundgrammatik» des Deutschen: ein sprachwissenschaftlicher Lehrinhalt für den universitären DaF-Bereich – Marianne Hepp: Zum Stellenwert der Wortbildung im universitären DaF-Bereich – Barbara Stein: (Un)zeitgemäße Betrachtung über Nutzen und Nachteil der Sprachgeschichte im Studium der modernen Sprachen – Sabrina Ballestracci: Ein kontrastiver Kanon für die DaF-Grammatiken – Elisabetta Moneta Mazza: Das Konzept der Mehrsprachigkeit: neue Perspektiven für den DaF-Unterricht – Ulrike Reeg: Themenschwerpunkt «Interkulturelle Kommunikation»: Lehr- und Forschungsprojekte für den Masterstudiengang – Italo Michele Battafarano: Gegen die annalistische Begrifflichkeit und für die Textanalyse in der Germanistik an italienischen Universitäten – Isolde Schiffermüller: Reduktion, Revision oder Reflexion des Kanons? Sieben Thesen zur deutschen Literatur an der italienischen Hochschule – Simonetta Sanna: Kanon und Interpretation. Für eine Deontologie des literarischen Dialogs – Ursula Bavaj: Kultureller Kanon - literarischer Kanon: Lernziel Deutschland – Hermann Dorowin: Zu kurz für den Kanon? Zum Problem der ‘kleinen Form’ – Lia Secci: Kanonisierungsprobleme für die interkulturelle Literatur – Lucia Perrone Capano: Der Kanon als instabile Konstellation. Interkulturelle und didaktische Herausforderungen – Serena Grazzini: Der kulturwissenschaftliche Kanonbegriff. Das Beispiel der Heimatkunst – Rita Calabrese: Eine neue deutsch-jüdische Literatur? – Ulrike Böhmel: Frauenspezifische Perspektiven in der Kanondebatte – Renata Gambino: Kulturkonstellationen: Frauen in der deutschen Literatur zwischen Aufklärung und Romantik – Maria Franca Frola: Alchimie: kanonisches Element der westlichen Kultur – Barbara Sasse: Ansätze literarischer Kanonbildung in der deutschen Literatur des 15./16. Jahrhunderts –Giulia Cantarutti: Aurelio de’ Giorgi Bertolas Idea della bella letteratura alemanna – Elena Polledri: Literarischer Kanon und Übersetzung in der Goethezeit. Übersetzung der Klassiker und Klassiker der Übersetzung – Jutta Linder: «Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.» Zu einem Goetheschen Modell ästhetischer Erziehung – Lorella Bosco: «Gott behüte uns vor ewigen Werken!» Goethes und Friedrich Schlegels Replik auf Daniel Jenisch – Giulia A. Disanto: 1947-1967: Zwanzig Jahre der Beeinflussung. Die Gruppe 47 und die Etablierung eines Kanons der Deutschen Literatur.