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Banale Vitalität und lähmendes Erkennen

Drei vergleichende Studien zu T.S. Eliots «The Waste Land»

Heinz Wetzel

Der Band enthält drei in den Themen wie in den Methoden unterschied- liche komparatistische Arbeiten zum «Waste Land». Sie sind jedoch alle drei eng auf das zentrale Thema von Eliots Gedicht bezogen, als das der Verfasser dieser Studien den Zerfall des Humanen in banale Vitalität und lähmendes Erkennen ansieht. In der Arbeit über «Tonio Kröger» und «The Waste Land» wird anhand eines begrenzten Textabschnittes gezeigt, welche Funktion die oft mehrschichtigen Anspielungen - etwa die auf den antiken Mythos - haben. Die letzte Arbeit erhellt einen bedeutenden literaturgeschichtlichen Zusammenhang, den zwischen «Ulysses» und «The Waste Land».