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Zum Tatbestandsmerkmal des Vermögensschadens (§ 263 StGB)

Eine kritische Untersuchung mittels der vier klassischen Auslegungsmethoden

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Marianne Weizmann

Inhalt: Auslegung des Betrugstatbestands im Hinblick auf das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot – Anwendung der vier klassischen Auslegungsmethoden – Einbeziehung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse zum Strafbedürfnis – Alternativer Vorschlag unter dem Aspekt der Vorhersehbarkeit der Rechtsanwendung – Realisierung des Zwecks des Betrugstatbestands über wettbewerbsrechtliche Regelungen.