Show Less
Restricted access

Das Kontrafaktische Denken und die Erlebnisfähigkeit

Diana Christina Zisler

Seit Freud hat sich in der Wissenschaft viel getan, auch die Psychologie kann stolz ihre Erfolge verbuchen. Deshalb sind Freuds Ansichten teilweise veraltet, galten aber in seiner Zeit viel und tragen sicher auch viel zum heutigen Wissenstand bei. Entscheidend ist, dass man bei der Arbeit als Psychologin bzw. Psychologe mit verschiedensten Theorien konfrontiert wird. Deshalb ist es wünschenswert, sich auf diejenige Theorie zu konzentrieren, mit der man persönlich am besten zu recht kommt bzw. in welcher man am besten denken kann. Mit etwas Geschick könnte es allerdings gelingen, die eine oder andere Theorie miteinander zu kombinieren. In diesem Buch geht es um die Theorie des Kontrafaktischen Denkens in Zusammenhang mit Emotionen und Persönlichkeit, Phänomenologie, sowie um das Selbst. Deshalb sind auch Sprache, Werte, Normen, Rechte und Standards zentrale Thesen dieser Arbeit.
Inhalt: Das Selbst – Person und Persönlichkeit – Emotion – Kognition – Logisches Denken – Kognitive Unterschiede zwischen den Geschlechtern – Kontrafaktisches Denken – Verantwortung – Normen, Rechte und Standards – Moral – Intentionalität und Intuition – Experiment (Empirischer Teil).