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Rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten privater Senioren-Hausgemeinschaften

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Kerstin Kastl

Deutschlands Bevölkerung altert. Dabei gibt es immer mehr «junge Alte», die sich in Hausgemeinschaften privat organisieren. Die Abhandlung untersucht die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten privater Hausgemeinschaften. Als eigentumshaltende Hausgemeinschaften werden die Gesellschaft bürgerlichen Rechts und die Wohnungseigentümergemeinschaft dargestellt. Als Hausgemeinschaften ohne Grundeigentum werden die Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Mieterin und die Gestaltung durch Einzelmietverträge behandelt. Die Arbeit untersucht sämtliche Rechtsformen zielgerichtet nach folgenden Kriterien: Ausscheiden des Einzelnen aus der Hausgemeinschaft, Erhaltung der Hausgemeinschaft, Haftung, Veräußerlichkeit und Vererbung. Zu jedem Themenkomplex werden Klauseln zur Vertragsgestaltung vorgeschlagen.
Inhalt: Senioren – Wohnen im Alter – Rechtsformen – Hausgemeinschaften – Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Wohnungseigentümergemeinschaft – Ausscheiden, Erhaltung – Abspaltung des Grundeigentums – Gemeinschaftsordnung mit Zweckbestimmungen – Dienstbarkeiten – Kooperationsvereinbarungen – Betriebsgesellschaft – Vermietung an eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts – Umwandlung der Rechtsformen – Vertragsklauseln.