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Wider die Repräsentation

Präsens/z Erzählen in Literatur, Film und Bildender Kunst

Series:

Tanja Prokic, Anne Kolb and Oliver Jahraus

Inhalt: Oliver Jahraus: Geleitwort: Gegenwart als Provokation der Geistes- und Kulturwissenschaften – Anne Kolb/Tanja Prokić: Be, Now, Here: Präsens/z-Präsentationen wider die Repräsentation – Frank Habermann: Zu einer Poetologie der Präsenz. Theorie - Metaphysik - Unsagbarkeit – Michael Preis: Was sich dem Klassischen entzieht - Zur Entstehung einer Epoche der Präsenz – Carola Gruber: «Wie die Zeitung schreibt». Präsenz medialer Erzählmuster in Kürzestgeschichten von Thomas Bernhard und Ror Wolf – Silvia Tiedtke: Präsenz der Immanenz und Präsenz der Absenz in Rainer Maria Rilkes Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge – Friederike Knüpling: «Jedes Mal, wenn ich den Namen ‘Joe Louis’ höre, fängt meine Nase an zu bluten.» - Präsenz als Thema und Qualität von Joyce Carol Oates’ On Boxing – Bernd Schneid: Der Selbstmord des schreibenden Samurai - Präsenz durch Absenz in Vladimir Nabokovs Das Modell für Laura – Anne Kolb: Lachen. Zur Präsentierung des Präsens bei Kafka, Beckett und Bataille – Nina Heiß: Der Film als präsentische Kunst par excellence? Versuch einer Neukonzeption aus medientheoretischer Sicht – Alexander Schlicker: Voir/Décevoir oder: Vom Erscheinen des Zwischenraums - Überlegungen zu einem Begriff der Präsenzeffektivität medialer Körperräume in Godards Détective – Benedikt Steierer: «Deine Welt ist nicht real!» Überlegungen zu Traum - Bewusstsein - Film und zur filmischen Produktion von Präsenz in Christopher Nolans Inception – Tanja Prokić: Amour fou als Schule des MehrGenießens. Produktions- und rezeptionsästhetische Verfahren der Präsens/z-Evokation am Beispiel des Amour-fou-Films – Karin Koschkar: Gegenwartsintensivierung - Kunstbetrachtung als Präsenzerfahrung. Überlegungen zu medialer und synästhetischer Reizüberflutung.