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Vierzig Jahre in West-Berlin – und im «Osten»

DDR und Russland, Polen und Ungarn, 1950 bis 1990- Dokumentation mit Zwischentexten

Jürgen Boeckh

Das Interesse des Autors an kulturellen, politischen, kirchlichen und geistlichen Fragen des östlichen Europas stammt schon aus Jugendjahren. Die Erfahrungen des 2. Weltkriegs und der fünfjährigen Gefangenschaft in Sowjet-Russland bewirkten daher große politische Wachsamkeit und geistliche Konzentration. Eine Gratwanderung zwischen Ost und West war die Mitarbeit in der Gesellschaft für Menschenrechte und die Kontaktpflege mit den Menschen hinter dem Eisernen Vorhang. All diese Aspekte fanden Niederschlag in Aufsätzen, Vorträgen, Zeitungsartikeln und Glossen, die in diesem Band gesammelt sind.
Inhalt: Auseinandersetzung mit Marxismus und Diktaturen – Ungewöhnliches in einer Stadt – «Mauerblümchen» – Kalter Kirchenkampf – Sind Russen Dämonen? – Die Stalins kommen und gehen – Das Feuerzeichen von Zeitz – Der Papst aus Polen – Ein «Hauptmann aus Kapernaum»? – «Die fröhlichste Baracke im Ostblock» – Eine Radtour an der Mauer entlang (1980) – Die Mauer fällt – Vergebung und Versöhnung als Wege der Erneuerung.