Show Less
Restricted access

Freiheit und Gerechtigkeit

Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft- Unter Mitarbeit von Claus Langbehn

Wolfgang Kersting

Die Soziale Marktwirtschaft ist heute aktueller denn je. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise ist deutlich geworden: Eine stabile Ordnung kommt nicht ohne ethisch-moralische Grundlagen aus. Neun renommierte Autoren aus der Philosophie und den Wirtschaftswissenschaften gehen aus diesem Grunde der Geschichte und Systematik der Sozialen Marktwirtschaft nach. Sie wird vom Standpunkt der Freiheit, aber auch von dem der Gerechtigkeit thematisiert. Auf diese Weise eröffnet der Band einen konstruktiven, kontrovers angelegten Zugang zu einem bestimmenden Thema unserer Zeit. Eine Auswahlbibliographie bietet wichtige Literatur, durch die die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema erleichtert wird.
Inhalt: Wolfgang Kersting: Kritik des Wirtschaftsliberalismus – Philip Plickert: Der Neoliberalismus zwischen starkem Staat und Laissez-faire – Wolfgang Kersting: Marktwirtschaft, Staat und soziale Gerechtigkeit – Gerd Habermann: John Stuart Mill: Ein liberaler Sozialist? – Michael Wohlgemuth: Hayek und das magische Dreieck der Moderne, oder: gibt es ein Paradox des klassisch-liberalen Paternalismus? – Hans D. Barbier: Ohne Freiheit keine Soziale Marktwirtschaft – Michael Aßländer: Die moralphilosophischen Grundlagen der Ökonomie bei Adam Smith – Friedrun Quaas: Soziale Marktwirtschaft - riskante Ordnung oder stilsichere Integrationsformel? – Gerhard Willke: Liberalismus und Kapitalismus: Freiheit auf Kosten der Gerechtigkeit? – Bernhard Emunds: Ungewollte Vaterschaft. Katholische Soziallehre und Soziale Marktwirtschaft – Timea Kovács: Soziale Marktwirtschaft - ein historischer Abriss – Timea Kovács/Manfred Böge/Norman Jakob: Auswahlbibliographie Soziale Marktwirtschaft.