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Die Behandlung von «illegalen Kämpfern» im US-Amerikanischen Recht und im Völkerrecht

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Julia Stephanie Lutz

Die Diskussion um das Phänomen des Internationalen Terrorismus hat durch die Anschläge vom 11. September 2001 eine neue Aktualität erhalten. Guantánamo Bay ist dabei im «Krieg gegen den Terror» für Viele zu einem Sinnbild für Verletzungen des Völkerrechts und der Menschenrechte geworden. Diese Situation wurde zum Anlass genommen, die Behandlung von «illegalen Kämpfern» im US-Amerikanischen Recht und im Völkerrecht zu analysieren. Hierbei wurde das Vorgehen der US-Amerikanischen Regierung und des US-Kongresses nach nationalem Recht überprüft sowie die Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs der USA einbezogen. Aus völkerrechtlicher Sicht wurde die Behandlung der Gefangenen nach den Grundsätzen des humanitären Völkerrechts und des Menschenrechtsschutzes beurteilt.
Inhalt: Behandlung «illegaler Kämpfer» unter dem Blickwinkel des US-Amerikanischen Rechts und des Völkerrechts – Guantánamo Bay – Humanitäres Völkerrecht – Krieg und bewaffneter Konflikt – Menschenrechte – Durchsetzbarkeit völkerrechtlicher Regelungen – «Krieg gegen den Terrorismus» in rechtlicher Betrachtung.