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Treu und Glauben und UN-Kaufrecht (CISG)

Eine rechtsvergleichende Untersuchung mit Schwerpunkt auf dem islamischen Rechtskreis

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Bawar Bammarny

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf von 1980 (CISG) ist ein Produkt der Globalisierung, des zunehmenden internationalen Handels und das Ergebnis der Rechtsvergleichung und der Kompromisse vieler Länder. Kulturelle Hintergründe und das Rechtsverständnis sind bei der rechtsvergleichenden Analyse der Auslegung von wertausfüllungsbedürftigen Begriffen wie Treu und Glauben (guter Glaube) von großer Bedeutung. Die Arbeit untersucht diese Frage ausführlich im islamischen Rechtskreis anhand der Rechtssysteme im Irak, Ägypten, Syrien und Mauretanien im Vergleich zum deutschen, französischen und amerikanischen Recht.
Inhalt: Rechtsvergleichende Untersuchung des guten Glaubens – Der gute Glaube im islamischen Recht und in den Zivilgesetzbüchern arabischer Länder – Der gute Glaube im römisch-germanischen Rechtskreis – Die geschichtliche Entwicklung des CISG – Die Auslegung und Rechtsfortbildung im CISG.