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Popularmusik und Kirche – Polyphon statt Monoton

Dokumentation des Fünften interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche

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Wolfgang Kabus and Jochen Arnold

Was ist angesagt in Sachen Popularmusik? Quo vadis, musica popularis? Welche Musik, welche Art von Popmusik braucht unsere Kirche? Welche Musik, welche Popmusik soll nach 50 Jahren Neuem Geistlichem Lied künftig in unseren Gottesdiensten gespielt und gesungen werden? Welche Musik braucht unser Land? Können wir als Kirchenmusiker Impulse geben für die kulturelle Landschaft heute? Wie könnte das angesichts eines Überangebots von Konzerten und medialer Vermarktung gelingen? Diese Themen wurden anlässlich des Fünften Interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche 2010 in Hildesheim behandelt – dieser Tagungsband dokumentiert ein interessantes Spektrum an Impulsen für die zukünftige Arbeit von Theologen und Kirchenmusikern.
Inhalt: Jochen Arnold: Quo vadis, musica popularis? – Jochen Arnold: Von der Polyphonie des dreieinigen Gottes. Ein theologisches Plädoyer für musikalische Vielfalt in der Kirche – Markus Baum: Keine Monotonie! Zehn Jahre «Forum Popularmusik und Kirche» – Fritz Baltruweit: Vielfalt von Anfang an. Zur Geschichte des Neuen Geistlichen Liedes – Wolfgang Teichmann: Die kirchliche Band-Szene. Entwicklungen, Tendenzen und eine kleine Pflegeanleitung – Joachim Dierks: Gospel in Deutschland. Gedanken über ein Phänomen der Musik- und Kirchengeschichte – Wilhelm Gräb: Im Sog der religiösen Semantik. Friedrich Schleiermachers Bedeutung in Ästhetik und Religion heute – Corinna Dahlgrün: Wozu die Mühe? Vom Umgang mit der Avantgarde – Thomas H. Böhm: Der Sehnsucht einen Raum geben. Die religiöse Herausforderung musikalischer Werke der Popularkultur – Alexander Melzer: Das Marketing von Kirchenmusik. Möglichkeiten, Grenzen, Anwendungsperspektiven – Peter Bubmann: Glanz und Elend des Neuen Geistlichen Liedes. Eine Bestandsaufnahme mit Blick in die Zukunft – Diskussionsrunde «Forum Popularmusik und Kirche» – Wolfgang Kabus: Einklang und Verschiedenheit. Vom Sinn und Unsinn der Homogenität von Wort und Musik.